Knaben B1 – Namhafte Gegner in Mannheim und Frankfurt und hoher Sieg im Lokalderby

Gespielt haben: Tom (Tor), Ted (Tor), Niel, Moritz, Quirin, Peter, Ca-Gu, Jan, Jaron, Linus, Ludwig, Paul, Conrad, Vincent, Julius
Coach: Tim, Max

N·H·T·C Knaben B Oberliga

Spieltag bei HG Nürnberg am 05.04.2019

Tiffy-Junior-Cup bei TSV Mannheim am 23.+24.03.2019

Spiele gegen TSV Mannheim, Böblingen, Stuttgarter Kickers, Heidelberg und Düsseldorf

 Wolkenkratzer-Cup bei SC Frankfurt 1880 am 06.+07.04.2019

Spiele gegen Berliner HC, Harvestehuder THC, SC Frankfurt 1880 und Uhlenhorst Mülheim 

Knaben B – Oberliga

HG Nürnberg – N·H·T·C 1                         0 : 6

Schon im März nach gerade mal zwei Wochen Training auf dem Feld fuhren die Knaben B nach Mannheim zum Tiffy-Junior-Cup. Also prima für die Vorbereitung, um sich zu sortieren als neu zusammen gestellte Mannschaft. Leichte Gegner waren aber natürlich und völlig erwünschter Weise – Fehlanzeige! Das Team machte aber ordentliche Spiele, wenn auch noch nicht alles so richtig glänzte. Und gegen Düsseldorf – den ersten Aspiranten auf den Turniersieg – gelang dann sogar ein Sieg! Knapp war der mit 1:0 und es war auch teils eine Abwehrschlacht, aber man hat halt den einen konsequent rein gemacht.

Im ersten Spiel der Knaben B1 in der Oberliga ging es zur HGN, zum Nürnberger Derby. So kurz nach der Hallensaison war man noch am Anfang aller Übungen auf dem Feld, aber das galt natürlich auch für den Gegner. Mal sehen, wo man steht, alle waren neugierig, wie sich die Mannschaft der Jahrgänge 2007 und 2008 schlagen würde. Die HGN vom Platz schießen, ein Wunschtraum? Es ging los, wie so oft, mit einer einigermaßen verschlafenen Anfangsphase. Die HGN hatte mehr vom Spiel und ein zwei gute Möglichkeiten. Aber wir haben ja immer einen Hexer im Tor. Im weiteren Verlauf gab es dann auch Chancen für den N·H·T·C. Aber immer hieß es hinten höllisch aufpassen. Bei einer der Möglichkeiten ließ aber der Torwart der HGN kurz nach vorne abprallen und das nutzte unser Team sofort zum 1:0. So ging es später auch in die Pause. Auch in Halbzeit zwei ging es gut weiter, hinten war die Abwehr absolut Herr der Lage und vorne sorgte man umgekehrt wiederholt für Gefahr vor des Gegners Tor. Es dauerte dann aber noch, bis dann doch das 2:0 fiel. Damit war das Spiel eigentlich schon gelaufen. Vom Team der HGN kam nicht mehr viel, es mögen auch die Kräfte geschwunden sein. Nicht so beim N·H·T·C! Weiterhin wurde konsequent angegriffen und mit Manndeckung wurden Ballverluste des Gegner provoziert. So fielen in der Schlussphase noch mehrere Tore, davon ein toller Rückhandschuss oben ins Tor. Auf das heutige Spiel kann man aufbauen, das bringt jede Menge gute Laune.

Gleich am nächsten Tag ging es dann schon wieder raus – und zwar nach Frankfurt/Main zum Wolkenkratzer Cup beim SC Frankfurt 1880. Und dort warteten wahrlich Gegner von Rang und Namen! Man muss sagen, das waren Spiele zum Lernen und unser Team hat sich in allen Spielen anständig verkauft. Der N·H·T·C hatte durchaus auch seine Chancen, aber kein Glück im entscheidenden Moment. So ging es bis zum letzten Spiel gegen Mülheim. Da lief es erst gar nicht gut und es stand schon 0:2. Da dachte man dann schon, wenigstens ein Tor wäre schön! Und dann stand ein Gegner völlig allein im Kreis vor unserem Torwart und macht auch noch das 0:3. Kurz darauf, in einer ähnlichen Szene, die lauten Protest des Unmuts von den Rängen auslöste, konnte dann aber noch verteidigt werden. Und fast im Gegenzug gelang dann endlich der so verdiente eigene Treffer. Und dann weitere klare Angriffe mit weiteren zwei Toren. Gegen Uhlenhorst 0:3 hinten und dann so wieder kommen! Toll! Das sorgte für eine fröhliche Heimfahrt.

Die Knaben B1 sind also gut aufgelegt und freuen sich auf die kommende sicher nicht leichte Aufgabe in der Oberliga beim HTC Würzburg am 5. Mai, klar wieder ein wichtiges Spiel. Dann geht es weiter im Wochentakt mit einer Pause um die Pfingstferien herum gegen SpVgg Greuther Fürth, TB Erlangen und Bayreuther TS mit Hin- und Rückspielen. Wir freuen uns schon drauf!

Fotos und Text: Steffen Beeth

 

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